Eine Kanutour im Oktober..? 

Das ist doch voll verrückt und kalt..!

Was ist, wenn etwas nass wird? 

Ist aber nichts nass geworden, bis auf ein Paar Schuhe vielleicht, aber das kann ja mal passieren.
Am Freitag den 15.10. ging unsere Gildenfahrt mit knapp 20 Teilnehmern am Wehr in Langlingen los.

Dort entstand auch dieses Foto: 

#mitApfel 

Wo der Hashtag herkommt ist glaube ich nur schwer zu erahnen 🙂

Wir hatten uns in drei Gruppen aufgeteilt und sind dann mit den Kanus, welche wir uns freundlicherweise von der Stadt Celle samt Schwimmwesten ausleihen durften, in See gestochen. 
Ein Highlight war übrigens die Schleuse kurz hinter Offensen in mit der dazugehörigen Bootsrutsche. 

Mit brutal schönem Wetter sind wir weiter dem Abend entgegen gepaddelt – oder getrieben, je nachdem… 
Abends hat sich dann jede Gruppe einen Schlafplatz an der Aller gesucht: die erste auf einem Gelände von anderen Pfadfindern, die zweite an dem nächsten Wehr in Osterloh und die dritte einfach im Wald. 

Am nächsten Morgen ging es dann nach einem einfachen Frühstück weiter – für die eine Gruppe früh, für die andere später. Das nächste Ereignis war das Wehr in Osterloh: einmal Kanus rausziehen, umtragen und im renaturierten Altarm der Aller weiterfahren. 
So ziemlich am Ende der Strecke trafen dann noch die einzelnen Gruppen aufeinander und ließen sich als 4 aneinandergereihte Kanus bis zum Ziel treiben.

Am Ziel wurden die Kanus dann auf den Anhänger geladen und mit dem Bus zurück zum Heim gefahren, während die Sippen den Fußmarsch antraten. 
Dort angekommen wurde als erstes die Jurte aufgebaut und eingerichtet, während die Küche bereits Kuchen und Tee vorbereitete.


Nach zahlreichen kleinen Spielen gab es dann Abendbrot mit einem anschließenden Jurtenabend, bei welchem gesungen wurde und die Spiele gespielt wurden, welche die Sippen während des Kanu Fahrens vorbereitet hatten. 
Danach ging es dann auch schon in die Schlafsäcke bis zum nächsten Morgen…

Aufgestanden und gefrühstückt ging es auf zum nächsten Programmpunkt: 
Es wurde ein Windspiel aus Holzvögeln und Federn gebaut, wobei zahlreiche farbenfrohe Ergebnisse zu Stande kamen. 
Kaum fertig war auch schon Zeit fürs Mittagessen, welches zusammen mit dem Abbau der Jurte das Ende unserer Gildenfahrt bildete. 

Alles in Allem war die Gildenfahrt 2021 eine spannende, aufregende Fahrt, bei welcher man gemerkt hat, dass es echt mal wieder gut tut rauszukommen. 

Ich freue mich schon auf die nächste Fahrt! 

Gut Pfad

Michel und Alex

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