Dieses Jahr führte uns unsere Sippenfahrt nicht hinaus in die Natur sondern in die Großstadt, um genauer zu sein nach Hamburg in die Laeiszhalle.

Dort fand dieses Jahr nämlich der 42. Hamburger Singewettstreit statt, das ist ein überbündischer Singewettstreit an dem Pfadfinder aus allen bündischen Vereinigungen deutschlands teilnehmen können.

Alles beginnt am Freitagabend als sich „unsere Helden“ zwischen der Faschingsparty der Meute, dem Einkauf für Abendbrot und zweimal Frühstück und gesunder Freude an Brett und Kartenspielen am Heim treffen.

Nach kurzer Verschnaufpause geht es direkt an die erste wichtige Entscheidung des Tages, „wann stehen wir morgen auf und welchen Zug nehmen wir?“, „unsere Helden“ entscheiden sich schnell für den späteren Zug und eine Stunde mehr Schlaf.

In dieser Nacht müssen „unsere Helden“ auf dem Weg zur Toilette durch ein Minenfeld an schlafenden Meutlingen wandeln die sich auf dem Flur verteilt haben.

Am nächsten Morgen erwachen „unsere Helden“ guter Dinge und verlassen das Heim Richtung Bahnhof, dort angekommen wartet der passende Zug schon am Gleis und „unsere Helden“ können direkt einsteigen.

Gute zwei Stunden später hält der Zug in Hamburg und unsere Helden holen schnell die Eintritskarten an der Laeiszhalle ab und erkunden danach für sie interessante Örtlichkeiten in der Innenstadt Hamburgs und verzehren ein köstliches Mittagsmahl.

Punkt 17:00 geht dann auch endlich der Singewettstreit los, „unsere Helden“ bekommen zwar nicht von Anfang an die besten Plätze aber mit der Zeit schaffen es fast alle vorne an der Balustrade des 2. Rangs zu sitzen und können die Veranstaltung in vollen Zügen genießen.

An dieser Stelle möchte ich kurz in eigener Sache erwähnen das es durchaus hilfreich sein kann wenn man seinem Gruppenleiter zuhöhrt wenn dieser eine Veranstaltung beschreibt.

Da „unsere Helden“ noch nach Celle zurück müssen mit dem Zug und diese nachts in größeren Abständen fahren entschließen sie sich die Veranstaltung schon gegen 21:30 zu verlassen und den Zug um 22:00 nach Hause zu nehmen.

Am Bahnhof angekommen schaffen „unsere Helden“ es mal wieder auf den Punkt am Zug zu sein und einzusteigen bevor dieser abfährt.

Am nächsten Morgen in Celle… ähm naja nach Null Uhr… werden die im Zug schlafenden Helden geweckt und machen sich auf den Weg durch die kalte Celler Nacht zu ihren Schlafplätzen im Heim. Dort angekommen entscheiden sie auszuschlafen und stellen den Wecker vorsichtshalber erstmal auf 8:30.

Am nächsten Morgen um 10 Uhr beschließt der Gruppenleiter „unserer Helden“ das nach zwei Tassen Kaffee und ner Stunde Kindern beim Schlafen zusehen Zeit zum Aufstehen, Brötchen holen, Frühstücken und Aufräumen ist.

Und so geht wieder eine Sippenfahrt zuende, diesmal anders als sonst aber wie immer sind „unsere Helden“ glücklich und zufrieden und freuen sich auf eine heiße Dusche und das eigene Bett.

Gut Pfad Eike

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