Wölflinge sind Kinder zwischen sechs und elf Jahren. Sie entdecken gemeinsam in ihrer Meute das Leben und die Welt.

In ihrer Meute stehen Spiel, Abenteuer und gemeinsamer Spaß im Mittelpunkt. Die Kinder basteln, toben und entdecken auf Ausflügen und Fahrten neue Orte. Dabei sammeln sie erste Pfadfindererfahrungen.

Woran erkennt man einen Wölfling?
Am gelben Halstuch und am Wolfskopf-Abzeichen auf dem Hemd.

Pfadfinderinnen und Pfadfinder – oft einfach „Padis“ genannt – sind zwischen elf und fünfzehn Jahren alt. Sie treffen sich in der Sippe, einer kleinen Gruppe, in der sie gemeinsam lernen, Verantwortung zu übernehmen und ihre Welt aktiv zu gestalten.

Sie entdecken die Natur, gestalten ihre Treffen selbst, basteln und bauen, lösen Aufgaben und wachsen immer mehr zu einem Team zusammen. Auf Fahrten erkunden sie zu Fuß, mit Rad oder Boot neue Gegenden – oft auch weiter weg, etwa nach Schweden oder auf die Friesischen Inseln. Sie testen ihre eigenen Grenzen, begegnen neuen Menschen und erleben Gemeinschaft bei Lagerfeuer, Liedern und Spielen.

Woran erkennt man die Pfadfinder*innen?
Am blau-gelben Halstuch und dem Abzeichen mit Kleeblatt und Lilie.

Ranger und Rover (ab 16 Jahren) gestalten ihre Aktivitäten selbstständig. Sie bringen ihre Fähigkeiten, Talente und Ideen aktiv ein – ob beim Planen von Fahrten, bei Projekten, in der Kassenverwaltung oder im Gruppenleben. Engagement, Teamwork und Humor stehen hier im Vordergrund.

Sie setzen eigene Schwerpunkte, probieren Neues aus und übernehmen Verantwortung für sich und die Gruppe. Dabei entscheidet jede und jeder selbst, was er oder sie einbringen möchte. Ob besondere Aktionen, praktische Projekte oder kreative Ideen – die Jugendlichen gestalten ihre Zeit nach ihren Interessen. Aufgaben werden gemeinsam geplant und umgesetzt.

Woran erkennt man Ranger und Rover?
Am rot-blauen Halstuch und dem „R/R“-Abzeichen auf dem Hemd.

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